Hodenprothese und Hodenimplantate
Ein Weg zu mehr Selbstbewusstsein und Lebensqualität
Beratungstermin vereinbarenEine Hodenprothese (auch als Hodenimplantat oder Testikularimplantat bekannt) ist ein medizinisches Implantat. Es imitiert das Aussehen und Gefühl eines natürlichen Hodens. Die Implantate bestehen aus biokompatiblen Materialien, wie Silikon. Sie sind in verschiedenen Größen und Formen verfügbar, um individuell an den Körper des Patienten angepasst zu werden.
Der Einsatz einer Hodenprothese erfolgt häufig nach der Entfernung eines Hodens, beispielsweise durch Hodenkrebs, Verletzungen oder angeborene Fehlbildungen.
Prothetik ist der medizinische Bereich, der sich mit der Entwicklung von Prothesen wie der Hodenprothese beschäftigt. Ihr Ziel ist es, das ästhetische Erscheinungsbild des Hodensacks wiederherzustellen. Eine Hodenprothese verbessert das Selbstbewusstsein und steigert die Lebensqualität erheblich. Durch die Verwendung von hochwertigen Materialien sorgt die Prothese für ein natürliches Aussehen und Gefühl.
Behandlungsdauer: | Ca. 30 bis 60 min |
Betäubung: | Örtliche Betäubung / ggf. allgemeine Anästhesie |
Klinikaufenthalt: | Ambulant oder 1 Nacht auf Station |
Fäden: | Selbstauflösendes Material, evtl. nach 2 Wochen nur Fadenkappung |
Facharzt: | Dr. med. Kai Block |
Nachbehandlung: | - Körperliche Schonung - Kontrollen: direkt nach OP, nach 2 und 6 Wochen |
Arbeitsfähigkeit: | Je nach Tätigkeit nach 2–7 Tagen |
Sport/ Sonne/ Solarium/ Sex: | Nach 6 Wochen möglich |
Die Skrotalchirurgie spielt eine zentrale Rolle bei der Implantation von Hodenprothesen. Während des Eingriffs wird ein kleiner Schnitt im Hodensack gemacht, durch den das Implantat präzise platziert wird. Das umgebende Bindegewebe sorgt dafür, dass das Implantat sicher an seinem Platz bleibt. Durch moderne chirurgische Verfahren ist der Eingriff minimal-invasiv und ermöglicht eine schnelle Erholung für den Patienten.
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Bei Ästhetik Berlin unter der Leitung von Dr. Kai Block wird jede Hodenprothese-Transplantation in Berlin professionell und individuell auf den einzelnen Patienten abgestimmt. Hier ein Überblick über den Ablauf der Behandlung:
In einigen Fällen, insbesondere bei einer medizinischen Notwendigkeit wie nach einer Hodenentfernung aufgrund eines Hodenkarzinoms (einer bösartigen Tumorerkrankung des Hodens), übernehmen Krankenkassen die Kosten für eine Hodenprothese. Es hängt jedoch vom Einzelfall ab, ob die Krankenkasse die Behandlungskosten übernimmt. Privatversicherte haben oft bessere Chancen auf eine vollständige oder teilweise Kostenübernahme. Wir unterstützen Sie gerne dabei, die Voraussetzungen für eine Kostenübernahme zu klären. Für detaillierte Informationen zur Finanzierung können Sie auch den Bereich Versicherungen besuchen.
Vor der Operation ist eine präoperative Vorbereitung notwendig. Es wird empfohlen, Nikotin und Alkohol vier Wochen vor der Operation abzusetzen, um die Heilung zu fördern. Eine gründliche Anamnese ist ebenfalls wichtig, um mögliche Kontraindikationen wie lokale Entzündungen oder psychische Störungen auszuschließen. Dadurch wird sichergestellt, dass der Patient optimal auf den Eingriff vorbereitet ist und mögliche Risiken minimiert werden.
Nach der Operation ist körperliche Schonung besonders wichtig. Regelmäßige Kontrollen finden kurz nach der OP sowie nach 2 und 6 Wochen statt, um den Heilungsverlauf zu überwachen. Sport, Sonnenbäder, Solarium und sexuelle Aktivitäten sollten für sechs Wochen vermieden werden, um eine optimale Heilung zu gewährleisten. Die Rückkehr zur Arbeit ist in der Regel nach 2 bis 7 Tagen möglich, abhängig von der Art der Tätigkeit.
Die Kosten für eine Hodenprothese bzw. ein Hodenimplantat variieren, können aber in der Regel zwischen einigen hundert bis tausend Euro betragen, abhängig von den Wünschen und den spezifischen Anforderungen der Operation. Diese Wünsche können in einem persönlichen Beratungsgespräch gemeinsam ermittelt und besprochen werden.
In der Regel sind die Risiken minimal. Zu den Risiken gehören Infektionen, Blutergüsse oder in seltenen Fällen allergische Reaktionen auf das Implantatmaterial.
Nach der Operation sollte man kurzzeitig auf anstrengende körperliche Aktivitäten wie Sport und sexuelle Aktivitäten sowie auf den Besuch eines Solariums oder Sonnenbäder verzichten, um die Heilung nicht zu beeinträchtigen.
Die Heilungsphase nach der Implantation einer Hodenprothese beträgt in der Regel 2 bis 6 Wochen.
Eine Hodenprothese ist eine künstliche Nachbildung eines Hodens, die in den Hodensack implantiert wird, um das Aussehen zu verbessern oder den psychologischen Zustand des Patienten
Die Arbeitsunfähigkeit nach der Operation hängt von der Tätigkeit des Patienten ab, beträgt aber oft etwa 1 bis 2 Wochen.
Die Operation zur Implantation einer Hodenprothese dauert etwa 30 – 60 Minuten.
Eine Hodenprothese kann aus ästhetischen Gründen oder zur Aufrechterhaltung des Gleichgewichts eingesetzt werden.
Mögliche Einschränkungen umfassen vorübergehende Schwellungen, blaue Flecken und eine kleine Narbe im Hodensackbereich.
Ein Hodenimplantat kann in der Regel lebenslang halten, obwohl dies von individuellen Faktoren und der Qualität des Implantats abhängt.
Die Erfahrungen von Patienten variieren, aber viele berichten von einer verbesserten Lebensqualität und einem verbesserten Selbstbild nach der Implantation einer Hodenprothese.
Ein fehlender Hoden kann durch ein Implantat ersetzt werden. Dieses Verfahren stellt das äußere Erscheinungsbild des Hodensacks wieder her und hilft, das psychische Wohlbefinden des Patienten zu verbessern. Häufig wird der Eingriff aus ästhetischen oder emotionalen Gründen durchgeführt.
Ein künstlicher Hoden fühlt sich weich und glatt an, unterscheidet sich aber leicht von einem natürlichen Hoden. Die Implantate sind so entworfen, dass sie in Größe und Konsistenz dem natürlichen Hoden sehr nahekommen.
Der Eingriff wird unter Vollnarkose oder örtlicher Betäubung durchgeführt. Durch einen kleinen Schnitt wird das Implantat sicher im Hodensack verankert.
Hodenverlust durch Unfall oder Krankheit: Erkrankungen wie Hodenkrebs können den Verlust eines Hodens zur Folge haben.
Angeborene Fehlbildungen: Manche Männer werden mit einem oder ohne Hoden geboren und entscheiden sich später für eine Implantation.
Hodenatrophie (umgangssprachlich „Schrumpfhoden“): Hodenatrophie bezeichnet das Schrumpfen oder die Verkleinerung eines Hodens, was ein Grund für den Einsatz einer Hodenprothese sein kann.
Leistenhoden: Ein Leistenhoden ist ein Hoden, der sich nicht vollständig in den Hodensack abgesenkt hat. In einigen Fällen kann eine Hodenprothese erforderlich sein.
Hodentorsion: Hodentorsion ist eine schmerzhafte Verdrehung des Hodens, die zu Hodenverlust führen kann, gefolgt von der Implantation einer Hodenprothese.
Orchidektomie: Eine Orchidektomie ist die chirurgische Entfernung eines oder beider Hoden, oft aufgrund von Erkrankungen wie Hodenkarzinom. Nach einer Orchidektomie wird häufig eine Hodenprothese eingesetzt, um das äußere Erscheinungsbild wiederherzustellen.
Viele Männer entscheiden sich aus ästhetischen Gründen für ein Hodenimplantat, um ein symmetrisches Erscheinungsbild zu erreichen und das Selbstbewusstsein zu stärken.
Die Implantate sind in verschiedenen Größen und Formen erhältlich, um eine individuelle Anpassung an den Patienten zu ermöglichen.
Hodenprothesen bieten eine hohe Qualität und eine natürliche Haptik, was sie zu einer bevorzugten Wahl für viele Patienten macht.
Viele Männer entscheiden sich aus ästhetischen Gründen für ein Hodenimplantat, um ein symmetrisches Erscheinungsbild zu erreichen und das Selbstbewusstsein zu stärken. Eine Hodenprothese kann das Körperbild positiv beeinflussen, was auch die Körperwahrnehmung und die Dynamik in partnerschaftlichen Beziehungen verbessert.
Die Begriffe „Hodenimplantat“ und „Hodenprothese“ werden häufig zusammen verwendet, doch es gibt Unterschiede. Ein Hodenimplantat ist eine spezifische medizinische Lösung, die entwickelt wurde, um einen fehlenden Hoden zu ersetzen. Diese Implantate bestehen oft aus Materialien wie Silikon oder Kochsalzlösung und sind so gestaltet, dass sie das Aussehen und die Haptik eines natürlichen Hodens nachbilden.
Hodenprothese ist der übergeordnete Begriff und umfasst alle Arten von Implantaten, die zur Wiederherstellung des äußeren Erscheinungsbildes und der Funktion eines Hodens verwendet werden.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch bei der Implantation einer Hodenprothese gewisse Risiken. Zu den möglichen Komplikationen gehören:
Regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind entscheidend, um eventuelle Probleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. So wird die Langlebigkeit und Funktionalität der Implantate gewährleistet.
Hodenimplantate haben in der Regel eine lange Lebensdauer und tragen erheblich zur Verbesserung der Lebensqualität bei den betroffenen Personen bei. Die Wiederherstellung eines natürlichen Aussehens ermöglicht oft ein normales soziales und sexuelles Leben. Die Implantate sind in den meisten Fällen gut verträglich, und Komplikationen treten nur selten auf. Regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen helfen dabei, eventuelle Probleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
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